Meditation.

Vom Monkey Mind zum Beautiful Mind.

Yoga ist Meditation, ganz klassisch betrachtet. Alle Asanas und Atemübungen in einer Yoga-Stunde sind daher eigentlich Vorbereitungen. Sie versetzen Körper und Geist in die Lage, eine Weile wirklich stillzusitzen – die Grundvoraussetzung dafür, dass auch die Gedanken zur Ruhe kommen können.


Die Vorteile der Meditation sind vielfältig und ihre positive Wirkung ist nicht nur traditionell bewährt, sondern wird auch in der modernen Psychologie und Neurowissenschaft umfassend untersucht.


  • Meditation verbessert deine Konzentration und Achtsamkeit – du beruhigst die wirbelnden Gedanken und kommst ganz in der Gegenwart an.
  • Meditation trägt zu Stressabbau und Entspannung bei – und damit sind natürlich noch weitere Vorteile wie ein verbesserter Schlaf und allgemein mehr Wohlbefinden verbunden.
  • Meditation macht dich zum Beobachter – du lernst dich selbst besser kennen und nimmst deine Emotionen und Gedankenmuster wahr, ohne dich von ihnen vereinnahmen zu lassen.


Aber wie genau kannst du aus dem ewigen Gedankenkarrussell aussteigen und den berühmten "Monkey Mind" abschalten? Einfach hinsetzen, Augen schließen und das Beste hoffen? Das kann zwar funktionieren, führt aber häufig eher zu Tagträumen und Frust, dass es mit der Meditation nicht so richtig klappen will. Aus genau diesem Grund hat die Yoga-Tradition verschiedene Meditationstechniken hervorgebracht, die es leichter machen.


Sowohl in meinem Unterricht als auch in meiner eigenen täglichen Meditationspraxis lege ich den Schwerpunkt besonders gern auf die Kriya-Meditation.

Kriya-Meditation: Empowerment in der Stille


Kriyas sind "mentale Handlungen" und eine sehr gute Möglichkeit, Zugang zur Meditation zu finden. In der klassischen Kriya-Meditation gibt es zunächst eine "aktive" Komponente: Hier bekommt dein Geist eine konkrete Aufgabe, auf die es sich zu konzentrieren gilt und die dazu beiträgt, eine bestimmte mentale Qualität zu erzeugen. In der anschließenden "statischen" Phase ist dein Geist bereit, in der Stille anzukommen und tiefer in die gewünschte Qualität einzutauchen. 


Je nach Kriya kann dies zum Beispiel mehr Ruhe oder ein Gefühl der Erdung sein. Aber auch mehr Energie, eine Vitalisierung der Sinne, das Überwinden von Selbstzweifeln oder der Zugang zu einer tiefen inneren Freude können im Fokus stehen. Eine perfekte Methode also, die es ermöglicht, die Meditationspraxis auf deine Bedürfnisse abzustimmen, deinen Geist klar auszurichten und gleichzeitig deine Stärken zu fördern.


Und ganz unabhängig von der konkreten Richtung: Über kurz oder lang führt regelmäßige Meditation dazu, dass wir unseren Geist, trotz all seiner Muster und Gedankenspiele, nicht mehr nur als Hindernis auf dem Weg zur Selbstverwirklichung erleben, sondern ihn als wunderbares und beeindruckendes Werkzeug schätzen lernen, das über erstaunliche Fähigkeiten verfügt. 

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